Qualitätsmanagement

Harald Croyé (Pflegedienstleiter, Qualitätsmanagement)

Alle zwei Jahre wird ein Strukturierter Qualitätsbericht erstellt, der neben allgemeinen Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses insbesondere die Diagnose- und Operationsschlüssel der jeweiligen Fachabteilungen und deren Behandlungsschwerpunkte darstellt. Des Weiteren stellt der Bericht folgende
Bewertungen des Qualitätsmanagements dar:

 

Patientenbefragung

  • kontinuierliche Befragung seit 2004
  • durchschnittliche Bewertung liegt bei 1,6 (Skala 1­5)
  • Rücklaufquote: ca. 75 %

Beschwerdemanagement

  • schriftliche Erfassung der Beschwerden anhand eines zer­tifizierten Beschwerdebogens seit 2008
  • Lösungsversuche durch per­sönlichen Ansprechpartner bei akut auftretenden Problemen während des stationären Auf­enthaltes für die Patienten
  • Lösungen, die längerfristig erst umsetzfähig sind, fließen in die jährliche Instandhaltungs­ und Investitionsplanung ein

Fehler­ und Risikomanagement (Risk­Management)

Verfahren zur Handhabung von Patientenereignissen (hauptsäch­lich Sturzereignisse durch die körperlichen Beeinträchtigungen unserer Patienten):

  • u. a. Informationen zum Ereignis
  • Beurteilung der Patienten­situation
  • veranlasste Maßnahmen
  • resultierende Konsequenzen werden beraten und Gegen­maßnahmen eingeleitet

 

Leitlinien der Fachgesellschaften

Durch unsere fachliche und soziale Kompetenz streben wir eine optimale Behandlung an. Das bedeutet, dass das genaue Krankheitsbild möglichst früh abgeklärt und der Patient gemäß den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften behandelt wird. Darüber hinaus versuchen wir umfassend aufzuklären und unsere diagnostischen, thera­peutischen und pflegerischen Maßnahmen zu erläutern.

Qualitätsbericht

Strukturierter Qualitätsbericht

nach § 137 Abs. 3 SGB V

2015

2014

2013

2012

2010

2008